Mittwoch, 23. September 2015

Wahnsinn, Gott und flache Erde

Bild: Arithmetika by alphanostrum

Verwirrung macht sich bei vielen Menschen breit in dieser Zeit des Wahnsinns.
Ohne eigene Ausrichtung wird man vollkommen orientierungslos und man fragt sich, was passiert hier?
Wer sich ein wenig mit der aktuelle Flüchtlingswelle beschäftigt, wird auch schon auf die diversen Theorien vom Bevölkerungsaustausch gestoßen sein. Ich will da gar nicht groß drauf eingehen, weil es einfach zu offensichtlich ist das hier praktisch ein Krieg der Regierung gegen das eigene Volk stattfindet,vor unser aller Augen.
Wer das für eine Verschwörungstheorie hält, der ist in meinen Augen einfach nur blind. Was hier passiert hat nichts mit Helfen oder Menschlichkeit zu tun, wäre dem so, dann frage ich mich, warum diese Welle der Hilfsbereitschaft erst jetzt aufkommt. Es gab genügend humanitäre Katastrophen in der Vergangenheit, wo hier in Deutschland nichts von der Hyper-Gutmenschlichkeit zu spüren war. Jeder sollte sich die Frage stellen, warum gerade jetzt?
Der Krieg in Syrien tobt schon fast 5 Jahre, aber gerade jetzt überrollt uns diese Welle.

Wo ist der Selbsterhaltungstrieb des Staates geblieben? Warum können wir nicht sein wie Australien oder Kanada. Die nehmen nur Menschen auf, die sie auswählen. Die Medien versagen komplett und machen die Demokratie zu einem Spielball fremder Interessen.

Habt ihr euch mal gefragt, warum der Islam so erfolgreich ist? Könnte es sein, dass hier auch der Glauben eine Rolle spielt?
Unsere Gesellschaft ist verweichlicht, verblödet und total dekadent. Man züchtet regelrecht rosa Männer und bärtige Frauen.
Ich finde das ziemlich krankt, und all den Gutmenschen wird noch früh genug die Kinnlade runter fallen, wenn sie bemerken, dass die Menschen, die sie so sehnlichst mit ihren Luftballons und Teddybären ins Land holen ihre Schwul-Lesbische-Gender-Toleranz eben nicht tolerieren werden. Dann bekommt ihr richtig auf die Fresse. Der Islam toleriert keine Schwulen, keine Lesben und auch keinen Genderschwachsinn. In vielen islamischen Staaten werden Schwule und Lesben gesteinigt - aber ihr wollt es scheinbar so.
Man kann über den Islam denken was man will, aber er verkörpert Werte, richtige Werte und darin ist er unserer Spaß-Gesellschaft um Lichtjahre voraus. Mögen diese Werte auch archaisch sein und von vielen abgelehnt, es sind aber Werte.
Welche Werte verkörpert unsere Gesellschaft?

Die Politiker erzählen immer etwas von europäischen Werten, welche sollen das sein? Vielleicht klärt mich jemand auf. Ich sehe hier nur ein Diktatur entstehen, die unglaubliche Formen annimmt. Sei es das Maulkorb-Gesetz in Spanien, die kommende Toleranz-Gesetzgebung, die zig Demonstrationsverbote in Deutschland oder der Ausschluss der Stimme des Volkes aus den Medien. All das passiert in Europa und unsere Politiker unterstützen das. Wo sind hier Werte zu sehen? Hier gibt es auf der einen Seite ein Kartell und auf der anderen Seite die Völker Europas. Das Kartell ernährt sich von den Völkern.

Unser Volk wird immer dreister von den Politikern beleidigt. Die leisten sich eine Straftat nach der anderen in Kooperation mit der NSA, brechen alle europäischen Gesetze, aber das hat alles keine Konsequenzen. Dadurch wird auch sichtbar, dass unser Rechtsstaat auf ganzer Linie versagt.
Es gibt weder ein funktionierendes Recht in Deutschland, noch eine Gewaltentrennung. Statt für Recht und Ordnung zu sorgen, nimmt man die Kritiker auf Korn und will sie mundtot machen.

Aber worauf will ich eigentlich hinaus?

Ich habe lange überlegt um ein Thema zu finden, dass auch in das Gehirn eines typischen Michels dringen kann. Fakt ist, wir brauchen wieder echte Werte. Ohne moralische Werte werden wir alle untergehen. Ohne eine Orientierung eiert man auf den Ozean des Lebens ziellos umher. Dabei ist es nur eine kleine Entscheidung die man treffen muss. Entscheidet euch für Jesus Christus!
Ich will euch keine Religion aufdrängen oder euch zu kuschelweichen Gläubigern machen, die auch ihre Feinde lieben.
Wir leben hier in einem christlichen Land, dass vom Islam übernommen werden soll. Wenn ihr das wollt, dann bleibt weiter inaktiv. Ohne einen Glauben, kann man einem anderen Glauben nichts entgegen setzen. Glaubt wenigstens erstmal an eine göttliche Ordnung.

Ich will euch auch nicht nötigen die Bibel zu lesen, oder in die Kirche zu gehen. Ich möchte nur, dass ihr anfangt, in Richtung Gott zu denken.

Die letzten Wochen habe ich mich intensiv mit dem Thema "Flache Erde" beschäftigt. Dieses Thema kann jeden indirekt zu Gott führen. Warum?

Nun, seht euch bitte erstmal diesen Film an. Er ist ein bisschen langatmig, aber es lohnt sich.


Nicht alles in diesem Video ist korrekt. Z.B.ist einiges mit den Flugzeugen falsch dargestellt, weil hier vergessen wurde, dass ein Flugzeug vor dem Start schon die Geschwindigkeit der Erdrotation hat, ähnlich einem Reisenden im Zug, der ja auch diese Relativgeschwindigkeit inne hat, auch wenn er ruht. Auch die ständige Höhenanpassung ist nicht korrekt, weil das ja der Autopilot macht.

Sollte wirklich etwas am Thema "Flache Erde" dran sein?
Ich denke auf jeden Fall.. Ich kann es aber nicht beweisen, habe nur so ein Bauchgefühl, dass mir sagt, irgendwas ist hier oberfaul!

Der Erde dreht sich laut Wikipedia mit 1670km/h (am Äquator) und zwar immer Richtung Osten. Die Leute die für eine flache Erde plädieren sagen, die Erde ist stationär, also dreht sich nicht.

Wenn sich jedoch die Erde immer in Richtung Osten bewegt (mit weit über 1000 km/h),
wie kann dann ein Flugzeug z.B. auf einer Landebahn, welche eine Nord-Süd-Ausrichtung hat, landen? Das ist in meinen Augen unmöglich.
Wenn die Erde sich so schnell dreht, müsste es dann nicht extrem stürmisch sein. Wer mit dem Zug 100km/ h fährt und aus dem Fenster sieht bemerkt den starken Fahrtwind und das sind gerade mal 100 km/h!
Warum merkt man bei weit über 1000 Km/h keinen Fahrtwind, wenn man einfach so auf einem freien Platz steht?
Die Atmosphäre hat ja keine Verbindung zum Drehimpuls der Erde. Von daher sind die Aussagen der Wissenschaft nicht schlüssig.
An vielen Tagen ist es absolut Windstill. Wie kann sich da die Erde angeblich mit einer so hohen Geschwindigkeit drehen?

Ich wäre sehr dankbar, wenn jemand eine plausible Erklärung für mich hat.

Ok, nun kommt mein Brückenschlag zum Schöpfer.
Wenn die Erde rund ist und alles was die NASA uns erzählt korrekt sein sollte, dann sind wir ein Sandkorn im Universum. Es gibt Milliarden andere Galaxien und Trillionen andere Sonnen und Planeten mit möglicherweiser Milliarden anderen Zivilisationen.
Welchen Wert haben wir also? Richtig, kaum einen.
Sollte die Erde jedoch flach sein und dem Modell mit dem Firmament und der Kuppel entsprechen, dann steht eines fest, die NASA lügt und unsere Erde ist eine Schöpfung unseres Gottes. Es gibt dann kein Universum da draußen (maximal einen weiteren Schöpfungsraum), keine Aliens und nichts, worum wir uns kümmern müssten.

Ich hoffe ich habe verständlich gemacht, warum es so wichtig ist, die Hirnwindungen einmal zu durchlüften.
Das Thema "Flache Erde" scheint mir ein guter Katalysator zu sein, um einmal über Gott nach zu denken. Ich hasse Menschen, die immer gleich sagen: "so eine Kacke." Man muss seinen Geist offen und immer wach halten, sonst ist man ein ferngesteuerter Vollpfosten.

Last euch nicht verblöden und benutzt euren eigenen Geist!

Freitag, 18. September 2015

Offener Brief von Axel Retz an die Regierung und Medien

Die verborgene Agenda hinter Flüchtlingen: Offener Brief an Merkel und Co.

Es ist bereits viel geschrieben und berichtet worden, was die derzeitige Thematik der Migranten und Flüchtlinge betrifft. Selten gab es jedoch eine so fachlich fundierte, sachliche und nachvollziehbare Analyse, wie jene von Axel Retz.

In einem offenen Brief an Bundesregierung, Kirchenvertreter, Intendanten des ÖR, sowie Chefredakteure der meinungsbildenden Printmedien, verbindet Axel Retz die derzeitige politische Agenda, rund um die Ukraine, Russland, Syrien, IS und Flüchtlingswellen mit den Thesen von Barnett, Greenhill und Friedman. Er geht den Dingen auf den Grund und stellt Fragen, auf deren Antworten man gespannt sein darf.

Es gilt, diesen Brief, die enthaltenen Informationen und die offenen Fragen größtmöglich zu verbreiten, um den Druck auf unsere Politik- und Meinungseliten zu erhöhen!

Axel Retz
Am Goldhügel 44
95517 Seybothenreuth
Tel.: 09275 914 756
E-Mail: axel-retz@t-online.de
Nine-eleven 2015
Sehr geehrte Damen und Herren,
mir ist bekannt, dass diese Anrede protokollarisch bei einigen von Ihnen nicht dem entspricht, was der Etikette etspricht. Sie werden es mir nachsehen, hoffe ich. Dieser Brief geht an den Bundespräsidenten, die Bundeskanzlerin, die Führer der beiden großen Kirchen hierzulande, die Intendanten von ARD und ZDF und die Chefredakteure von „DIE ZEIT“, „FAZ“, „DIE WELT“, „Süddeutsche Zeitung“ und an die gut 6.800 Leser meines wöchentlichen Newsletters.
Ich schreibe Ihnen heute als freiberuflicher, beim Bundeskanzleramt akkreditierter Journalist, Übersetzer von Wirtschafts- und Börsenliteratur, ehemaliger Chefredakteur eines bundesweit vertriebenen Börsenmagazins, langjähriger wöchentlicher Kolumnist für Börse online und Herausgeber eines wöchentlich erscheinenden Newsletters, der sich an die intellektuell besser Situierten unseres Landes richtet, aber auch in allen Kontinenten zahlreiche Leser hat.

Ich schreibe aber vor allem als Bürger, der sowohl den inneren wie den äußeren Frieden ohne Not erheblichen Gefahren ausgesetzt sieht. Und ich bitte Sie um eine (gerne kurze) Stellungnahme, die ich in meinem samstäglich erscheinenden Newsletter veröffentlichen werde. Keine Antwort, Sie wissen es, wird von meinen Lesern auch als Antwort wohl verstanden werden.
Angesichts meiner erkennbaren Affinität zum Wirtschaftsgeschehen, das untrennbar mit dem politischen Geschehen verbunden ist, darf ich mit einem durchaus provozierenden Zitat von John Maynard Keynes beginnen:
Praktiker, die sich ganz frei von intellektuellen Zwängen glauben, sind gewöhnlich die Sklaven irgendeines verblichenen Ökonomen. Wahnsinnige in hoher Stellung saugen ihren wilden Irrsinn aus dem, was irgendein akademischer Schreiber vorher verfasste.
Insbesondere in den USA, in zunehmendem Umfang aber auch hierzulande hat es sich eingebürgert, politisches Tun und Lassen an den Elaboraten externer Berater oder „Think Tanks“ auszurichten. Man denkt nicht mehr selbst, man lässt denken.
Zwei der in den USA einflussreichsten Think Tanks sind die von George Friedman gegründete und geleitete Stratfor und die Gruppierung um den US-Militärstrategen Thomas P. M. Barnett. Und mit Blick auf diese beiden Herren sollten wir uns jetzt erst des Ukraine-Konflikts und dann der Flüchtlingsproblematik annehmen.
Zu Wort kommen werden aber auch die ehemaligen US- Präsidenten Dwight D. Eisenhower und John F. Kennedy sowie der frühere Leiter des militärischen US-Geheimdienstes DIA, General a. D. Michael T. Flynn
Die spannendste Frage, die sich ergeben wird, ist die, ob Sie das hier Vorgestellte tatsächlich alles nicht wissen oder es zwar wissen, aber vor der Öffentlichkeit und letztlich auch ihrem Gewissen und Ihrer Verantwortung verstecken. Immerhin: Nach Lektüre dieses Briefes wird die erste Möglichkeit ad acta gelegt werden können.

THEMA 1: Ukraine – „Most blatant coup in history“

Spätestens nach Bekanntwerden des abgehörten Telefonats zwischen Victoria Nuland (Assistant Secretary of State im US-Außenministerium) und Geoffrey R. Pyatt (US-Botschafter für die Ukraine) vom 4. Februar 2014 hätte den politisch Verantwortlichen, aber auch dem, was früher einmal unter dem Begriff Journalismus/der Medien subsumiert war, ein erstes Licht aufgehen müssen, zumal Frau Nuland zusammen mit Richard Lugar schon 1997 das schöne Werk „Russia, it’s neighbors, and an enlarging NATO“, veröffentlich hatte, in dem u. a. der Effekt einer Ausweitung der NATO in die baltischen Staaten und die Ukraine untersucht wird.
Einmal abgesehen davon, dass dem damaligen sowjetischen Präsidenten Gorbatschow von US- Außenminister James Baker und seinem deutschen Amtskollegen Hans-Dietrich Genscher im Gegenzug zum russischen „ да“ zur deutschen Wiedervereinigung zugesagt wurde, dass es keine Osterweiterung der NATO geben werde, gehe ich davon aus, dass Sie, liebe/r Leser/in die Verfassungen souveräner Staaten achten, unabhängig davon, ob Sie sie kennen oder nicht.
Sehen wir uns daher einmal die Artikel der auch heute noch gültigen ukrainischen Verfassung an, die für den mit dem im Februar 2014 vollzogenen „Regierungswechsel“ in Kiew in Betracht kommen: Artikel 108 definiert zur Beendigung der Befugnisse des Präsidenten folgende vier mögliche Voraussetzungen:
1)відставки;
2) неможливості виконувати свої повноваження за станом здоров’я; 3) усунення з поста в порядку імпічменту;
4) смерті.
Das heißt: Rücktritt, Verhinderung der Amtsausübung aus gesundheitlichen Gründen, Amtsenthebung in einem Amtsenthebungsverfahren, Tod.
Alternativ zur Beendigung der Amtszeit eines gewählten Präsidenten käme noch Artikel 111 in Frage: Президент України може бути усунений з поста Верховною Радою України в порядку імпічменту у разі вчинення ним державної зради або іншого злочину. Danach kann ein Präsident auch wegen Hochverrats oder eines anderen schweren Verbrechens des Amtes enthoben werden, was allerdings der Beantragung einer Untersuchungskommission durch das Parlament und der Einschaltung des Verfassungsgerichts bedarf.
Da die Absetzung des Präsidenten weder auf Artikel 108 noch auf Artikel 111 der Verfassung gestützt werden konnte, begründete das Parlament sie damit, dass sich der Präsident von der Ausübung seiner Verfassungsgemäßen Macht „selbst zurückgezogen“ habe.
Nur: De jure verfängt diese Argumentation nirgends in der Verfassung. Zudem ist sie an Zynismus kaum zu überbieten. Wer aus berechtigter Furcht um sein Leben und das seiner Angehörigen die Flucht ergreifen muss, „zieht sich nicht selbst zurück“. Ebenso wenig wie etwa die, die heute in Syrien vor Krieg und Verfolgung fliehen.
Wenn wir uns also nicht über die ukrainische Verfassung hinwegsetzen wollen, dann ist Wiktor Janukowytsch unverändert rechtmäßiger, demokratisch gewählter Präsident der Ukraine. Dass er hinweggeputscht wurde, ändert daran nichts.
Und es ist schon eine gewaltige Verdrehung der Fakten, ausgerechnet die, die diesem Präsidenten noch die Treue halten, unmittelbar nach dem Sturz des legitimen Präsidenten und bis heute anhaltend als „Separatisten“ oder „Aufständische“ zu betiteln. Der exakt gleichen Logik folgend, gab es im Deutschland der Weimarer Republik nach dem 30. Januar 1933 auch eine Menge „Separatisten“ und „Aufständische“ – leider zu wenige.
Aber wurde Wiktor Janukowitsch überhaupt hinweggeputscht? Und von wem? Hier kommt Stratfor- Chef George Friedman ins Spiel. In einem Interview für die russische Zeitung Kommersant, datierend vom 19. Dezember 2014, nachzulesen hier führt der Leiter der auch als „Schatten-CIA“ bezeichneten Denkfabrik u. a. aus:
Russia calls the events that took place at the beginning of this year a coup d’etat organized by the United States. And it truly was the most blatant coup in history.
[Deutsch]  Russland bezeichnet die Ereignisse vom Jahresbeginn als einen von den USA organisierten Staatstreich. Und es war wahrlich der offensichtlichste Staatsstreich der Geschichte.
Lesenswert ist das ganze Interview. Ebenso wie Mr. Friedmans Buch 2011 erschienenes „The Next Decade“, in dem er ganz freimütig beschreibt, dass es schon seit über 100 Jahren das Ziel der USA gewesen sei, eine zu dichte Annäherung zwischen Deutschland und Russland zu verhindern, da dies die einzige Allianz sei, die den USA gefährlich werden könne.
Friedman warnt in “The Next Decade” auch ausdrücklich davor, die Krise zu rasch zu eskalieren. So stellt er auf Seite 162 fest:
If the United States drives the relationship to a crisis too soon, it will only strengthen Germany’s hand in the region.
[Deutsch] Falls die Vereinigten Staaten die Entwicklung der Krise zu rasch forcieren, wird das nur zu einer Stärkung der deutschen Position in der Region führen.
Ohne mich in weitere Details verlieren zu wollen (lesen Sie das Buch bitte einfach selbst) empfiehlt Mr. Friedman des Weiteren, Europa „einzulullen“ und warnt:
Any indication that the United States is directly seekig to block Germany or to create a crises with Russia will generate a counterreaction in Europe […] .
At all costs, the United States must prevent the geographical amalgamation of Russia and the European peninsula, because that would create a power the United States would be hard-pressed to contain
Ich denke, ich brauche es nicht zu übersetzen. Sehr aufschlussreich liest sich aber auch das hier:
This is the challenge for the American president as we enter the next decade. He must move with misdirection in order not to create concern in Moscow or Berlin that might make those governments increase the intensityof their relationship before the United States can create a structure to limit it.
[Deutsch] Beim Eintritt in die nächste Dekade steht der amerikanische Präsident vor folgender Herausforderung: Er muss mit in die falsche Richtung weisenden Informationen arbeiten, um in Moskau und Berlin keine Bedenken zu schüren, die die Regierungen dort die Intensität ihrer Beziehungen vertiefen lassen könnten, bevor die Vereinigten Staaten eine Struktur errichtet haben, die das einschränkt.
Womit ich auf den Anfang dieses Briefes und das Zitat von John Maynard Keynes verweise: Die Vorgänge in und um die Ukraine wurden vom Think Tank Stratfor minutiös “vorgedacht”. Und augenscheinlich auch bis heute so perfekt umgesetzt, dass eine zufällige Koinzidenz von Planung und Ablauf der Ereignisse nahezu ausgeschlossen erscheint.
Dem deutschen Bundestag dürften einige der von mir angesprochenen Fakten bekannt sein, da sie von Frau Dr. Sahra Wagenknecht (DIE LINKE) dort am 19. März d. J. angesprochen wurden:
Wenn Sie sich (aus Zeitgründen) vielleicht nur einen ganz kurzen Überblick über Mr. Friedmans Denkweise verschaffen wollen, ist sein Auftritt beim „The Chicago Council on Global Affairs“ am 04. Februar d. J. hilfreich (deutsche Übersetzung). Fündig werden Sie hier: (Die Übersetzung, von mir geprüft, ist in Ordnung.)

ZWEI FRAGEN HIERZU:

Erstens: Es ist kaum vorstellbar, dass Ihnen als politischen Entscheidungsträgern bzw. Verantwortlichen für die von mir adressierten Medien die dargestellten Fakten unbekannt sind. Warum also lassen Sie sich von den USA wie am Nasenring durch die aktuelle Geschichtsschreibung ziehen, aus der – im rechten Licht betrachtet – sehr bald eine größere militärische Konfrontation bis hin zu einem atomaren Krieg werden könnte?
Zweitens: Warum sind unsere Medien in Anbetracht des Ausgeführten zu einem derartigen, Russland dämonisierenden und die USA glorifizierenden Einheitsbrei verkommen, von dem sich (siehe Auflagen, Zuschauerzahlen und Zugriffe auf Online-Seiten) immer mehr Menschen abwenden? Wenn die USA den Putsch in Kiew inszeniert haben und wenn die NATO rund um Russland in immer höherem Tempo neue „Dependancen“ einrichtet und an der russischen Grenze Manöver bis hin zu Abwurf von Übungs-Atombomben durchführt, was glauben Sie denn, wie viele Ihrer Leser oder Zuschauer Ihnen Ihre Konstruktion der „russischen Aggression“ abnehmen? Wollen Sie den totalen Krieg?
Herr Bundespräsident:
Manchmal muss ein junger Mensch alles geben und wenn es das eigene Leben ist.
haben Sie auf der Münchener Sicherheitskonferenz letzten Jahres kundgetan, wobei Sie bedauernd anfügten, dass „diese Bereitschaft zur Hingabe selten geworden ist.
Ich darf anfügen: Vermutlich meinten Sie nicht „ein“ junger Mensch, sondern „Millionen“. Und: Für Jesus Christus war Ihre Feststellung korrekt. Heute hingegen müsste jeder Mensch, egal welchen Alters, alle seine Begabungen einsetzen, um diesen Globus friedfertiger zu machen. „Artikel 5“ Ihres „christlichen Grundgesetzes“ steht Ihrer Sichtweise zudem etwas entgegen, falls noch erinnerlich.
Mit Klimaveränderung, demographischer Entwicklung, geradezu explosiv wachsendem Auseinanderklaffen der Vermögensverteilung national wie international und den beispiellosen Flüchtlingsströmen gibt es für die Verwendung „menschlicher Ressourcen“, Herr Bundespräsident, sogar noch viel reizvollere Projekte als sich für die Ziele als die Hingabe seines Lebens im Krieg.
Wenn Sie um die Einfädelung all der vielen heutigen Konflikte und der der vergangenen 50 Jahre auf diesem Erdball und die dabei verwendeten, fast immer gleichen Strategien wirklich gar nichts wissen, schade. Für einen raschen Wissenstransfer stehe ich zur Verfügung. Sie können aber auch nur ein wenig lesen. Mehr tue ich ja auch nicht.
Natürlich ließe sich fragen, ob denn niemand das heutige Desaster hätte kommen sehen. Und in der Tat werden wir fündig. Dwight D. Eisenhower, 34. Präsident der USA und sein Nachfolger John F. Kennedy warnten mehr als deutlich vor dem Einfluss des militärisch-industriellen Komplexes. Einen auszugsweisen Mitschnitt der Reden der beiden Präsidenten finden Sie hier:

THEMA 2: Weapons of Mass Migration

Nun ja, das klingt ein wenig irritierend. Ist aber nur der Titel eines 2010 erschienenen Buches der US- Autorin Kelly M. Greenhill:
Darin untersucht die heute an der Stanford University tätige Politologin, wie Vertreibung, Flucht und erzwungene Zuwanderung in andere Länder als politische Waffe eingesetzt wurden und werden, um andere Länder zu destabilisieren oder auch zu erpressen. Fazit: Klappt in drei von vier Fällen. Ebenfalls lesenswert!
Falls Sie nach jemandem suchen sollten, der zu diesem Thema ein ähnlich großkalibriges Standing hat wie George Friedman zur US-Außenpolitik, dann werden Sie, ein wenig Geschick vorausgesetzt, bei Thomas P. M. Barnett landen.
Unter Donald Rumsfeld war der mittlerweile zu Ruhm gekommene Militärstratege als Mitarbeiter im Pentagon tätig, wo er schon früh den Islamismus als möglichen Feind definierte, dafür aber erst nach dem sich heute jährenden 9/11 offiziell Gehör bekam.
Einmal als „Vordenker“ anerkannt, verspürte auch Mr. Barnett die Berufung, Bücher zu verfassen. Was er dann auch tat. Und ebenso wie Mr. Friedmans Bücher wurden sie in den USA Besteller: „The Pentagon’s New Map“ und „Blueprint for Action“. In Letzterem lesen wir:
Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde. Sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden. Mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.
Mr. Barnett, einen seiner Auftritte man einfach einmal gesehen haben muss, ist ebenso wie Mr. Friedman Bestseller-Autor. Und beide schreiben sich Ideen von der Seele, die hierzulande durchaus strafrechtsrelevant wären, stattdessen aber als „Blueprint of Action“ (Thomas P. M. Barnett) tatsächlich umgesetzt werden.

Dazu meine ich:

Erstens: Die westliche Politik und ihre gleichgeschaltet wirkenden Medien werden/könnten/sollten das wissen. Falls nicht, haben sie ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Der Flüchtlingsstrom ist erkennbares Ergebnis der US-Politik. Irak, Afghanistan, Syrien, diverse afrikanische Länder und kommend die Ukraine: Überall dort bombardieren die USA angeblich die „Demokratie“ herbei. Geklappt hat es nirgends. Nur ein Heer von Toten, politische Instabilität und verbrannte Erde geschaffen. Und einen Hass auf den Westen geschürt, der nur darauf wartet, sich entladen zu können.
Zweitens: Was bei uns an Flüchtlingsströmen anlandet, ist exakt das, was die Herren Barnett und Friedman zur Destabilisierung Europas und vor allem Deutschlands geplant haben – und was die Bundesregierung – wissend oder nicht – mit der fast euphorischen Forderung nach einer Willkommenskultur unterstützt.
Bruch des EU-Rechts und Verstoß gegen die staatliche Schutzpflicht
Drittens: Zur von Deutschland und Österreich praktizierten „Flexibilität“ der Zuwanderung fehlt jede Grundlage. Wer aus einem Kriegsgebiet flüchtet und in Europa ankommt, der ist in Sicherheit. Und darf getrost einmal ein paar Tage warten, bis er registriert und überprüft ist. Denn es ist keine Gefahr mehr im Verzug.
All diejenigen zur völlig unkontrollierten Ein- und Weiterreise zuzulassen, die zuvor ihren Pass wegwerfen, sich einen syrischen kaufen oder einfach nur bei der Registrierung davonlaufen, steht nicht nur im offenen Widerspruch zu den im Schengen-Abkommen festgelegten Kontrollpflichten.
Es ist nachgerade auch eine Einladung an all die, die mit der erklärten Absicht der Errichtung eines Kalifats in Europa einreisen und explizit auch der Bundeskanzlerin selbst gedroht haben.
Sieht man sich an, welch hohe Anzahl an kriminellem „Beifang“ der bayerischen Polizei im Umfeld des G7- Gipfels auf Schloss Elmau ins Netz ging und sieht man sich an, dass die Behörden schon mit der Überwachung einiger Handvoll potentiell gewaltbereiter Islamisten an ihre Grenzen stoßen, ist die unkontrollierte und wohl auch außer Kontrolle geratene Zuwanderung beim besten Willen nicht nachvollziehbar.
In Tateinheit mit dem Verstoß gegen EU- Recht hebelt der unkontrollierte Zustrom vonMigranten auch die Schutzpflicht des Staates aus,
die umso ernster genommen werden muss, je höher der Rang des infrage stehenden Rechtsgutes innerhalb der Werteordnung des Grundgesetzes anzusetzen ist. (BVerfGE 39, 1 42 = NJW 1975, 573)
Was so gilt, wenn auch unter einer anderen Thematik zustande gekommen.
Dass sich unter den 450.000, 800.000 oder (NRW-Ministerin Hannelore Kraft in dieser Woche: „Jeder weiß“, dass es viel mehr sind.“) Zuwanderern auch salafistische Extremisten befinden dürften, auch das „weiß jeder“, der sich und andere nicht belügt. Und es ist einfach nur eine Frage der Zeit, bis wir die Ergebnisse der ohne Not begangenen Verstöße gegen die Kontrollpflicht an den Außengrenzen der EU sehen werden.
Viertens: Ungarn hat Grenzzäune errichtet, da es eine Außengrenze der EU zu kontrollieren hat. Grundlage: Das Schengen-Abkommen, das eben genau das vorschreibt. Ungarns in der EU ungeliebte Regierung hat sich dafür heftige Schelte eingefangen. Vertragstreue ist out. Spanien, Frankreich und Großbritannien haben Zäune seit langem. Und bauen sie immer weiter aus, etwa am Ärmel-Tunnel. Kritik: keine, obwohl es sich in Frankreich und Großbritannien nicht um Sperranlagen an den Außengrenzen der EU handelt, sondern um Binnengrenzen.
Fünftens: Der schöne Begriff der Evidenz besagt, dass irgendetwas unmittelbar einsichtig ist, ohne dass es eines weiteren Beweises bedarf.
Dass im Zuge der in jeder Hinsicht unkontrollierten Zuwanderung nach Europa auch viele Personen eingewandert sind, die Ungutes im Schilde führen, das ist evident. Nur:
Kommt es erst einmal zu den ersten „spektakulären“ Ereignissen in Deutschland (und so lange wird das nach Planung des IS ja nicht auf sich warten lassen), wird die heutige Willkommenskultur inkl. des Verteilens nicht mehr benötigter Plüschtiere so rasch in sich zusammenfallen wie ein unsachgemäß behandeltes Soufflé.
Und dann, auch das ist evident, wird sich der aufkeimende Hass auch auf ausgerechnet all die ergießen, die „echte“ Flüchtlinge sind und waren.
Die EU, von der Jean Claude Juncker am Mittwoch dieser Woche ganz richtig bemerkte, dass es ihr sowohl „an Europa“ wie auch „an Union“ fehle, zeigt sich einmal mehr in sich gespalten, hilf- und orientierungslos.
Die nun in Brüssel diskutierte Quotenregelung werden viele Mitgliedsländer einfach ablehnen. Die Flüchtlingsproblematik spielt derweil den politischen Kräften in die Hände, die die EU ablehnen.
Und: Wie kann es sein, dass laut über die Möglichkeit nachgedacht wird, dass sich aufnahmeunwillige EU- Staaten durch die Einzahlung in einen „Flüchtlingsfonds“ ihrer humanitären Pflicht entziehen? Reden wir denn auf der Ebene von „Verschmutzungsrechten“?
Sechstens: Was sollte denn die angestrebte EU-Quotenregelung bringen, wenn der ganz überwiegende Anteil der Flüchtlinge nicht „in die EU“, sondern schlicht und ergreifend nach Deutschland will? Will man die Menschen deportieren? Auf welcher Rechtsgrundlage denn?
Siebtens: Das Eintreten der USA in den Vietnamkrieg wurde von Washington mit dem von den USA selbst inszenierten „Tonkin-Zwischenfall“ begründet. Der Angriff auf den Irak mit gefälschten „Beweisen“ der Existenz von Massenvernichtungswaffen, was der ehemalige US-Außenminister Powell später als den „größten Schandfleck meiner Karriere“ bezeichnete. Der Angriff auf Afghanistan gilt als unmittelbare Folge der Ereignisse vom 11.09.2001, von denen selbst jeder zweite Amerikaner nicht an die offizielle Darstellung des Geschehens glaubt.
Wer tatsächlich der Ansicht ist, dass Washington zum Herbeizaubern eines neuen Kriegsgrundes nicht gegen die eigene Bevölkerung vorgehen würde, der hat vermutlich noch nie etwas von der „Operation Northwoods“ gehört. Und was die Ukraine betrifft, kennen wir ja dank George Friedman (s. o.) die Wahrheit auch bereits.
Achtens: Wie steht es um die heutige Lage im Irak und Syrien, also die Konstellation, die heute für den Großteil der Migrationsbewegung verantwortlich ist? Offiziell ist es das Ziel der USA, den IS zu bekämpfen. Tatsächlich aber waren es gerade die USA, die den Islamischen Staat in aller Ruhe haben wachsen lassen und mit Waffen versorgt haben.
In einem Interview mit dem arabischen Sender Al Jazeera räumt der frühere Chef des DIA (militärischer Nachrichtendienst der USA), General Michael Flynn am 10. August d. J. ein, dass es eine absichtliche Entscheidung Washingtons war, IS wachsen zu lassen und zusammen mit der Türkei und einigen arabischen Golfstaaten Al Qaida-geführte Rebellen in Syrien politisch und mit Waffen zu unterstützen. Mehr dazu finden Sie hier.
Zwei Dinge dürften klar sein:
  1. So sicher wie die russische Armee laut Aussagen Präsident Putins binnen zweier Wochen in Kiew stehen könnte, wenn sie wollte, so sicher könnten die USA den IS in der gleichen Zeit ausschalten, wenn sie wollten.
  2. Mit der gleichzeitigen Unterstützung und Bekämpfung des IS schlagen die USA gleich drei Klappen: Sie steigern ihre Einnahmen aus Waffenexporten, halten den in Syrien laufenden Stellvertreterkrieg gegen Russland in Gang und destabilisieren Europa ganz im Sinne der oben zitierten „Vordenker“ George Friedman und Thomas P. M. Barnett.

DREI FRAGEN HIERZU

Erstens: Warum hat die Bundesregierung (ohne Not) die Verpflichtungen des Schengen-Abkommens gebrochen und damit ganz zweifellos gegen die staatliche Schutzpflicht ihrer Bürger verstoßen, wobei wohl kaum noch von Fahrlässigkeit gesprochen werden kann?
Zweitens: Wie viele von den USA mit Lügen, Intrigen, false flag-Operationen, dem Wegputschen von Regierungen und der Destabilisierung anderer Staaten initiierte Kriege wollen sich die Bundesregierung, die EU und die Weltgemeinschaft denn noch gefallen lassen?
Drittens: Bemerken Politik und Medien wirklich nicht, dass Deutschland nun selbst zum Ziel der unter „Zweitens“ genannten US-Bemühungen geworden ist? Die Bundesregierung hat Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Die Medien als „Vierte Gewalt“ haben den Auftrag, Speerspitze des Rechts auf freie Meinungsäußerung zu sein und objektiv zu berichten, um die Meinungsbildung ihrer Leser/Seher/Hörer zu fördern.
Ihre Aufgabe ist nicht die Fabrizierung einer Volksmeinung, die aus veröffentlichter Meinung öffentliche Meinung werden lassen will und in einer Art Meinungsdiktatur all jene diffamiert und in irgendwelche „Ecken“ stellt, die noch willens und in der Lage sind, sich das zum Luxusgut gewordene eigene Denken zu leisten.
Medien, die das nicht verstehen – und das ist ein gutes Zeichen – schaffen sich seit geraumer Zeit selbst ab. Nichts von dem, was ich in diesem offenen Brief geschrieben habe, bedurfte eines investigativen Ansatzes. Bestseller lesen kann jeder, Interviews anschauen ebenfalls. Wollen unsere Medien den Krieg, die Destabilisierung Deutschlands und der EU? Wissen sie es nicht besser, können es nicht besser oder dürfen sie es nicht besser?

QUINTESSENZ

Die EU weist erschreckende Auflösungserscheinungen auf. Wie hypnotisiert durch die ihr von den USA aufs Auge gedrückte, dem altbewährten Strickmuster folgende und von führenden US Think-Tanks minutiös geplante Zerlegungsstrategie, insbesondere Deutschlands, starren Politik und Medien nur noch auf Bahnhöfe. Und sie scheinen auch nur noch „Bahnhof zu verstehen“.
Schon bei der „Rettung“ des Euro verstießen EU und EZB gegen ihre eigenen Verträge und Regularien. Bei der Flüchtlingsthematik ist das nun auch auf den Weg gebracht. Und man darf gespannt sein, wann nach der obstrusen Nomenklatur der „Euro-Rebellen“ nun die „Flüchtlings- Rebellen“ aus der Taufe gehoben werden.
Ein Europa bzw. richtiger ja eine EU, die mit Schimpf und Schande gegen die vorgeht, die Vertragstreue einfordern, befindet sich auf einer höchst Besorgnis erregenden Geisterfahrt.
Wer die mittlerweile im Allgemeinwissen verankerte „Geschichte“ des Vietnamkriegs, des Feldzugs gegen den Irak und all der vielen anderen Kriege kennt, wer die Bücher oder Interviews der führenden Köpfe der US-Think Tanks kennt, wer die freimütige Aussage George Friedmans kennt, dass die USA in Kiew den „offensichtlichsten Staatsstreich der Geschichte“ orchestriert haben, wer seine Ausführungen kennt, dass die USA „um jeden Preis“ die Annäherung Europas und Russlands unterbinden muss, wer Thomas P. M. Barnetts „Blueprint for Action“ und die dort skizzierte Handlungsanweisung kennt, Europa mit jährlich 1,5 Millionen Migranten zu destabilisieren – und wer diese Fakten dann ignoriert oder auf den Kopf stellt und auf die eindrischt, die sie beim Namen nennen, der macht sich zum Handlanger dieser düsteren Pläne – und auch zum Mitverantwortlichen für das, was geschehen ist, geschieht und geschehen wird.
Deutschland als Teil der EU, aber auch die EU sind nicht zum buchstäblichen Kadavergehorsam verpflichtet. Sie sind nicht verpflichtet, sich in den nächsten Krieg hineinziehen zu lassen. Wohl aber sind sie verpflichtet, ihre Bürger davor zu schützen. Die Aggression der USA/NATO gegenüber Russland hat zum Zusammenrücken Moskaus und Pekings geführt. Das war ein von Washington unbedachtes Ergebnis – könnte uns aber über ein neues Kräftegleichgewicht vielleicht in letzter Minute doch noch den Frieden auch für Europa sichern
Wenn die USA eine dominante Politik praktizieren, dann kann das nur funktionieren, weil sich andere dieser Dominanz unterwerfen – wiewohl sie an den Fingern einer Hand abzählen könnten, welche Pläne man für sie hegt. Und wer nicht zählen mag, der kann es sich ja in all den von mir angegebenen Quellen ansehen.
Ich weiß, dass es mühsam und zeitaufwändig ist, sich alle in diesem Brief genannten Links und Quellen zu Gemüte zu führen. Tun Sie es in Ihrem Interesse, im Interesse Deutschlands, Ihrer Kinder, Europas und der Aufrechterhaltung des Friedens. Kriege hatte und hat diese Welt mehr als genug.
Auf Ihre geschätzte Reaktion freue ich mich und danke Ihnen herzlich für Ihre Zeit. Sie haben sie nicht für mich geopfert.
Mit besten Grüßen und Wünschen
Axel Retz

Donnerstag, 3. September 2015

Geistige Hintergründe der heutigen Situation

Von Rüdiger Keuler

Jedem, der einigermaßen wach die Ereignisse der Gegenwart verfolgt, muss klar sein: Die derzeit stattfindende Überfremdung mit angeblichen Flüchtlingen, die auch aus angeworbenen Söldnern bestehen, zielt auf eine Vernichtung der ethnischen Substanz der europäischen Völker. Dabei geht es vorrangig um die Liquidierung des deutschen Volkes.

Inzwischen gibt es ganz offen die Aussagen von Politikern, vor allem des linken Spektrums, die sich im Netz zu diesem Volksmord bekennen. Das ist eine Fortsetzung der uns von außen auf gezwängten zwei Weltkriege, die ebenso inszeniert wurden, um den Genozid an den Deutschen in die Wege zu leiten. Seit hundert Jahren schon kann man wissen, wer die Urheber dieses gigantischsten Verbrechens in der Geschichte der Menschheit sind, den Grund für dieses Verbrechen kann man seither kennen. Mit Beginn des Ersten Weltkrieges sprach Rudolf Steiner wiederholt, gegen den Widerstand aus den eigenen Reihen der sogenannten „Anthroposophen“, die sich heute noch dagegen sträuben, über die Drahtzieher hinter dem politisch-zeitgeschichtlichen Geschehen, die auf diese Kriege hingearbeitet hatten. Diese Zusammenhänge, die sich heute vollziehen und deren Opfer die Bevölkerung Deutschlands, Europas und indirekt die der ganzen Welt ist, wird man jedoch niemals ohne die Kenntnis der geistigen Entwicklungsgesetze der Menschheit verstehen können.

Wir alle befinden uns in einem großen zeitgeschichtlichen „Spiel“, das wir nur verlieren können, wenn wir dessen Regeln, nach denen die Hintermänner dieses „Spiel“ spielen, nicht kennen. Ich versuche in kurzen Worten einen Abschnitt der Entwicklung der Menschheit zu skizzieren. Ich greife gewissermaßen einen kleineren Ausschnitt aus dem großen Ganzen der Entstehung der Menschheit heraus.

Während der atlantischen Wurzelrasse vollzog sich diese Entwicklung in sieben Epochen. Dabei waren die Entwicklungsimpulse, die in der vierten Epoche gelegt wurden, diejenigen Keime, die für die weitere Entwicklung der Menschheit in der nachatlantischen Zeit dann die Maßgebenden waren. Die nachatlantische Zeit, unsere Wurzelrasse, teilt sich wiederum in sieben Zeitepochen ein. Die urindische, die urpersische, die ägyptisch-chaldäische-babylonische, die griechisch-lateinische und unsere gegenwärtige, die mitteleuropäische Zeitepoche. Jede dieser Kulturepochen umfaßt 2160 Jahre, approximativ natürlich. Die beiden erstgenannten sind vorhistorische Zeitepochen, über die die wissenschaftliche Historie und die Archäologie nichts berichten können.

Innerhalb dieser Zeitepochen ist es jeweils ein ganz bestimmtes Volk, bzw. sind es bestimmte Völker, zum Beispiel die Griechen und die Römer in der vierten Kulturperiode, in der nach ihnen benannten Kulturepoche, die durch ihre Kulturimpulse Fähigkeiten und Kräfte ausarbeiten, die der Menschheit als Ganzes dann eingegliedert werden, sozusagen die Speerspitze der Entwicklung der allgemeinen Menschheit. Dazu werden die Völker von den die Entwicklung leitenden Göttern über einen langen Zeitraum vorbereitet. Ihre Aufgabe kann nicht willkürlich von einem anderen Volk übernommen werden, und da eine Stufe auf die andere aufbaut, bedingt die folgende das Erreichen der Entwicklungsziele der vorhergehenden.

So wie in der atlantischen Zeit der vierte Zeitraum der entscheidende war für die nachatlantische Zeit, die nach der großen Flut begann, die die Bibel als Sindflut bezeichnet, so ist es in der nachatlantischen Zeit die fünfte Kulturepoche, welche die Keime schafft für die sechste Wurzelrasse, welche nach der großen Katastrophe beginnt, die Rudolf Steiner als den „Krieg aller gegen alle“ bezeichnet. Jede Aufgabe einer solchen Kulturepoche wird, wie schon erwähnt, in der Hauptsache von bestimmten Völkern getragen. In der fünften nachatlantischen Zeit, der unseren, sind es die mitteleuropäischen Völker, vor allem die deutschsprachigen.

Diese Aufgabe besteht darin, den Geist in die physische Materie zu führen. Den Menschen zum Träger der Geisterkenntnis zu machen und so die Materie geistdurchdrungen zu gestalten. Das bedingt ein enormes Ringen mit der Geisterkenntnis, die so weit gehen muß, daß der Mensch seine eigene Materie, seinen physischen Leib über die Erkenntnis des Geistes zu verwandeln beginnt und so sein Menschsein selbst vollendet und damit den Weg vom Geschöpf zu Schöpfer beschreitet. Das ist auch der Weg zur Freiheit, von dem Christus sagt: Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. Das auf diese Weise Errungene und Erkämpfte, die Wissenschaft vom Geiste, wird dann dasjenige, was das deutsche Volkstum an die Träger der nachfolgenden Kulturepoche, die sechste nachatlantische Kulturepoche, abgibt, weiterreicht.

Das Volk, welches der Träger der sechsten nachatlantischen Epoche ist, das ist das slawische, die Russen, die dasjenige, was Inhalt ihrer Kultur sein muß vom deutschen Volkstum empfangen, welches es für sie erkämpft hat (wir sprechen hier von den geistigen Entwicklungsgesetzen der Menschheit und sollten uns mit diesen möglichst ohne Sympathie und Antipathie auseinandersetzen können, sonst bleibt uns die Anthroposophie und damit jede weitere Entwicklung verschlossen).

„Dadurch aber, daß dieses deutsche Wesen so ist, dadurch ist es aus seelisch-sachlichen Gründen berufen, die angedeutete seelische Ehe einzugehen mit dem russischen Osten. Und niemals wird die Kulturaufgabe der Zukunft anders erfüllt werden können, als indem die russische Anpassungsfähigkeit das annimmt, was aus dem deutschen Volkstum heraus kommen kann. Und alle Kulturentwickelung der Zukunft ist eine Frage dieser Verbindung Mitteleuropas mit Osteuropa.“ Rudolf Steiner in „Die geistigen Hintergründe des Ersten Weltkrieges“ GA 174b, Seite 146 in der Ausgabe von 1994 (Betonung vom Verfasser).
Leider muß gesagt werden, daß die Aufgabe dieser Zeitepoche von denen die Träger dieser sein sollten, den Deutschen, bisher nicht erkannt und noch weniger ergriffen wurde, hier liegt ein völliges Versagen des deutschen Volkstums und vor allem der „Anthroposophen“ vor.

Nun gibt es aber eine Rasse, ein Volkstum, dem diese rechtmäßige Entwicklung der Menschheit bei seinen Machtentfaltungen im Wege steht und die sich deswegen gegen den Schöpfungsplan stellt. Dabei muß berücksichtig werden, daß die Masse der Menschen weder auf der einen noch auf der anderen Seite weiß, was sich vollzieht und wozu sie mißbraucht werden, es sind immer nur einige wenige, die die Fäden ziehen und rücksichtslos ihre Macht entfalten. Aber es könnten und müßten heute viele Menschen wissen, was sich ereignet und warum sich das ereignet, denn der Mensch, der ein freies Wesen werden soll, muß bewußt an seiner Entwicklung mitarbeiten, weiß er das heute nicht so, versündigt er sich gegen die Schöpfung und gegen das Menschsein, mit all den daraus resultierenden Konsequenzen.

„Aber dem steht gegenüber ein solcher Grundsatz, wie ich ihn eben charakterisiert habe, eine besondere Rasse an die Spitze zu bringen, eine besondere Rasse mächtig zu machen, mächtig vor allen Dingen in bezug auf das Seelenleben. Nicht von Politischem sprechen wir jetzt, wir sprechen von dem, was als okkultistische Wege in den Tiefen wurzelt: mächtig zu machen das angelsächsische Seelentum und zu benützen das, was anpassungs- und aufnahmefähig ist, das osteuropäische Wesen, und in es hineinzugießen das, was man hineingießen will, damit eine Ehe entstehen könne zwischen Angelsachsentum und Russentum. Die inneren Impulse der Menschheitsentwickelung sprechen von einer Ehe des deutschen Wesens mit dem Russentum. Der egoistische Wille des angelsächsischen Okkultismus redet davon, daß das Russentum durchdrungen werden muß mit Angelsachsentum in bezug auf seelische Entwickelung.“ Ebenda, Seite 148.

„Denn darauf geht das Angelsachsentum aus, die Wahrheit der mitteleuropäischen Entwickelung in bezug auf die Geisteswissenschaft überall auszulöschen und sich selbst an dessen Stelle zu setzen. Hier ist es das eminenteste Machtgelüste, das dem Okkultismus entspringt.“ Ebenda, Seite 149. Die Zitate stammen aus dem Vortrag vom März 1916
Sie verstehen die Geschichte der letzten 140 Jahren nur, wenn Sie das Wissen über diese Gesetzmäßigkeiten durchdrungen haben. Seit dieser Zeit wird die Politik des Angelsachsentums nach diesen Richtlinien aus dem Okkultismus heraus gestaltet. Diese Politik richtet sich nach großzügigen Richtlinien, die einem durchaus Respekt abnötigen können. Sie wird nicht von kurzsichtigen Interessen geleitet, sondern handelt unter langfristigen Aspekten und großen, allerdings machtkorrumpierten Zielen. Alles, was nach dem Krieg in Deutschland sich unter der Ägide der Alliierten entwickeln durfte, entstand im Hinblick auf diese große Prämisse der angloamerikanischen Machtentfaltung. Dafür mußte die geistige und kulturelle Substanz des deutschen Volkes von Grund auf zerstört werden, und dies geschah über die Umerziehung. Bis heute bestimmen die Sieger bei uns über die Medien, die Erziehung, die Wissenschaft, die Kultur, die Politik, die Meinung bis dahin, welche Worte wir gebrauchen dürfen (politische Korrektheit), unser Denken.

Inzwischen wird von amerikanischen Machtträgern ganz offen zugegeben, daß seit über hundert Jahren die Verhinderung der Vereinigung des Deutschtums mit dem Russentum das vordringlichste Ziel der US-amerikanischen Geostrategie gewesen ist. Die Überheblichkeit dieser Menschen, die nach der Weltherrschaft streben und dies nur können, wenn sie das deutsche Volkstum vernichten, ist inzwischen so groß, daß man sich nur noch wenig Zurückhaltung auferlegt, in dem Bewußtsein, daß sie und ihre Machtentfaltung nicht mehr zu stoppen sind.

„Erstens besteht die Ansicht – und es ist eine größere Anzahl von Persönlichkeiten, welche hinter den eigentlichen äußeren Politikern, die zuweilen Strohmänner sind, stehen, durchdrungen von dieser Ansicht –, daß der angelsächsischen Rasse durch gewisse Weltentwicklungskräfte die Mission zufallen müsse, für die Gegenwart und die Zukunft vieler Jahrhunderte eine Weltherrschaft, eine wirkliche Weltherrschaft auszuüben. Es ist dies festgewurzelt in diesen Persönlichkeiten, wenn es auch, ich möchte sagen, auf materialistische Art und in materialistischen Vorstellungen von dem Weltenwirken festgewurzelt ist, es ist aber so festgewurzelt in denjenigen, die die wahren Führer der angelsächsischen Rasse sind, daß man es vergleichen kann mit den innerer Impulsen, welche einstmals das altjüdische Volk von seiner Weltmission hatte. Das altjüdische Volk stellte sich allerdings die Sache mehr moralisch, mehr theologisch vor; aber die Intensität des Vorstellens ist keine andere bei den eigentlich Führenden der angelsächsischen Rasse wie bei dem altjüdischen Volk.

Wir haben es also in erster Linie mit diesem Grundsatz, den Sie verfolgen können auch äußerlich, zu tun und mit der besonderen Art der Lebensauffassung, wie sie bei dem angelsächsischen Volk, bei seinen repräsentativen Männern gerade, vorhanden ist. Es herrscht die Ansicht, daß dann, wenn so etwas vorliege, alles getan werden müsse, was im Sinne eines solchen Weltimpulses liege, daß man vor nichts zurückschrecken dürfe, was im Sinne eines solchen Weltimpulses liegt. Dieser Impuls wird in einer, man muß schon sagen, intellektualistisch außerordentlich großartigen Weise hineingetragen in die Gemüter derer, die dann in den mehr unteren Stellungen – wozu aber immer noch diejenigen der Staatssekretäre gehören – das politische Leben führen. Ich glaube, wer die eben angeführte Tatsache nicht kennt, der kann unmöglich den Gang der Weltentwicklung in der neueren Zeit verstehen.“ Ebenda, Seite 358, Betonung wiederum vom Verfasser.
Datum des Vortrages, dem dieses Zitat entstammt, ist der 21. März 1921. Seit hundert oder annähernd hundert Jahren kann man also wissen, was sich jetzt vollzieht und warum es sich vollzieht. Läßt sich eine größere Verschlafenheit als die der Deutschen denken? Wir haben es mit Menschen, nein mit Machtbesessenen zu tun, die absolut skrupellos sind. Machen wir uns das nur klar, die Opferzahlen des Ersten Weltkrieges, die des Zweiten nahm man in Kauf, um diese Machtziele verwirklichen zu können, abgesehen von den über hundert anderen kriegerischen Konflikten, die die angelsächsische Welt geführt hat oder führen ließ für ihre Machtziele. Und nicht nur das, sondern auch die Opfer des Stalinismus, des Bolschewismus, denn Rudolf Steiner sagt in diesem Vortrag auch noch Folgendes:

„Diese Politik des Angelsachsentums ist in diesem Sinne eine großzügige; sie rechnet auch in einzelnen praktischen Maßnahmen mit dem weltgeschichtlichen Impuls. Das zweite ist dies: Man weiß, daß die soziale Frage ein weltgeschichtlicher Impuls ist, der unbedingt sich ausleben muß. Es gibt keinen der Führenden unter den angelsächsischen Persönlichkeiten, die in Betracht kommen, der nicht mit einem, ich möchte sagen, außerordentlich kalten, nüchternen Blick sich sagte: Die soziale Frage muß sich ausleben. – Aber er sagt sich dazu: Sie darf sich nicht so ausleben, daß die westliche, die angelsächsischen Mission dadurch Schaden erleiden könnte. …. Dasjenige, was ich Ihnen jetzt sage, ist eine Anschauung, die ich konstatieren konnte – vielleicht geht sie noch weiter zurück, das weiß ich vorderhand nicht – bis in die achtziger Jahre des 19. Jahrhunderts zurück. Mit kaltem Blicke wußte man im angelsächsischen Volke, daß sich die soziale Frage ausleben müsse, daß man durch diese das Angelsachsentum nicht ruinieren lassen wolle, daß daher Rußland werden müsse das Experimentierland für sozialistische Versuche.“ Ebenda, Seite 359 und auf Seite 360 steht dann noch: „Man wird also die westliche Welt dadurch schützen, daß man im Osten zeigen wird, was der Sozialismus anrichtet, wenn er sich so verbreiten kann, wie man es für die westliche Welt nicht will.“
Also auch die Sowjetdiktatur wurde von denselben Machtbesessenen inauguriert, die jetzt im letzten Akt ihres Machtplanes dazu ansetzen, das deutsche Volk vollständig zu vernichten. Ob sich einer derjenigen, die sich so gegen den Schöpfungsplan stellen, die Frage vorlegt, mit welchen, auch persönlichen Konsequenzen eine solche Opposition gegen die Götter verbunden ist?

Dem war Mitteleuropa in keinem Moment seiner Geschichte gewachsen. In Deutschland und Österreich kam man in der Politik über das Erbsenzählertum nie hinaus. Vielleicht muß man unter diesem Aspekt sogar Bismarck als den größten deutschen Politiker bezeichnen, und er war es schon in ausgesprochen beschränktem Maße.

„Unbedingt notwendig ist es, daß wir in Mitteleuropa dazu kommen, uns auf die Höhe eines großzügigen, vom Geist getragenen politischen Gesichtspunktes zu erheben. Ohne das können wir durchaus aus den Wirren der Gegenwart nicht herauskommen. Entschließen wir uns nicht dazu, dann kommt immer nur das zustande, was wir jetzt sich abspielen sehen. Ich bin der Ansicht, daß die politischen Probleme, die heute noch immer unter dem Einfluß der alten Maximen behandelt werden, so verknäult und so verworren sind, daß sie zunächst eben aus diesen alten Impulsen heraus überhaupt nicht gelöst werden können.“ Ebenda, Seite 362.
Statt großzügiger vom Geist getragener politischer Gesichtspunkte, haben wir in Deutschland solche charakter- und hirnlose US-amerikanische Handpuppen wie Merkel und Gauck und all die wesenlosen Mitläufer, deren Karriere auf Verrat und Vernichtung aufgebaut ist.

Machen wir uns nichts vor, das was jetzt auf uns zukommt, wenn es nicht gelingt es in letzter Minute abzuwenden, wird schlimmer werden als das, was das Anglo-Amerikanertum Deutschland im Zweiten Weltkrieg angetan hat, einschließlich der Massenvergewaltigungen an deutschen Frauen, denn auch dazu wurden die jungen, kräftigen afrikanischen Söldner, pardon Flüchtlinge, nach Deutschland geschleust, und jeder, der das sagt, ist ein Nazi, ein Rassist. Es geht den anglo-amerikanischen Machthabern darum, den Erbstrom, das genetische Material, welches als Bedrohung der eigenen Weltmachtansprüche empfunden wird, endgültig zu vernichten. Wer die Aufgabe des deutschen Volkstums durch Völkermord vernichtet, zerstört die weitere Entwicklung der Menschheit. Das was uns jetzt nur noch helfen kann ist das:

„Derjenige, der in die wirklichen Ereignisse hineinsieht, weiß, daß man doch durchkommt durch die gegenwärtige Weltsituation nur mit der Wahrheit und mit dem Willen zur vollen Wahrheit. … Die Zeiten sind zu ernst, sie rufen zu große Entscheidungen hervor, als daß sie anders gelöst werden können als mit dem vollen Willen zur Wahrheit.“ Ebenda, Seite 357.
Aus diesem Grund wurde dieser Artikel geschrieben und veröffentlicht. Nicht zuletzt ist es die deutsche Mutlosigkeit und das Duckmäusertum, was uns in die jetzige furchtbare Situation gebracht hat. Wir müssen also unser deutsches Verhalten schnell und radikal verändern – oder leidvoll untergehen

Rüdiger Keuler